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Toskovat – Inexcusable Evil ist kein klassischer Duft – sondern ein Statement. Eine olfaktorische Konfrontation, die nicht auf Schönheit abzielt, sondern auf Emotion. Roh, direkt und ungeschönt erzählt dieser Duft von Zerstörung, Erinnerung und der Fragilität des Lebens.
Der Auftakt ist scharf und fast schockierend. Metallische, ozonische Noten treffen auf eine kühle, fast sterile Luft, die an Spannung und Unruhe erinnert. Diese Phase wirkt bewusst kantig und unruhig – wie ein Moment, der sich ins Gedächtnis brennt.
Im Herzen wird die Komposition dichter und intensiver. Medizinische, blutähnliche Akkorde verschmelzen mit rauchigen, floralen und harzigen Nuancen. Es entsteht eine verstörend reale Tiefe – zwischen Wärme, Schmerz und einer fast körperlichen Präsenz auf der Haut.
Die Basis bringt eine schwere, mineralische Ruhe. Feuchte, steinige Akkorde treffen auf Weihrauch und Sandelholz, wodurch der Duft eine ruhige, fast nachhallende Signatur erhält. Wie ein Echo, das bleibt – lange nachdem der Moment vergangen ist.
Ein Duft für Kenner und Sammler, die bewusst das Außergewöhnliche suchen. Radikal, emotional und absolut unvergesslich.
Kopfnote: Schießpulver, Ozon
Herznote: Blutakkord, Bandagen, Iod, verbrannte Blüten, Guajakholz, Copaibaöl, Nagarmotha
Basisnote: Beton, Regen, Weihrauch, Sandelholz
Parfumeur: David-Lev Jipa Slivinschi
Duftkategorie:
Toskovat – Inexcusable Evil ist kein klassischer Duft – sondern ein Statement. Eine olfaktorische Konfrontation, die nicht auf Schönheit abzielt, sondern auf Emotion. Roh, direkt und ungeschönt erzählt dieser Duft von Zerstörung, Erinnerung und der Fragilität des Lebens.
Der Auftakt ist scharf und fast schockierend. Metallische, ozonische Noten treffen auf eine kühle, fast sterile Luft, die an Spannung und Unruhe erinnert. Diese Phase wirkt bewusst kantig und unruhig – wie ein Moment, der sich ins Gedächtnis brennt.
Im Herzen wird die Komposition dichter und intensiver. Medizinische, blutähnliche Akkorde verschmelzen mit rauchigen, floralen und harzigen Nuancen. Es entsteht eine verstörend reale Tiefe – zwischen Wärme, Schmerz und einer fast körperlichen Präsenz auf der Haut.
Die Basis bringt eine schwere, mineralische Ruhe. Feuchte, steinige Akkorde treffen auf Weihrauch und Sandelholz, wodurch der Duft eine ruhige, fast nachhallende Signatur erhält. Wie ein Echo, das bleibt – lange nachdem der Moment vergangen ist.
Ein Duft für Kenner und Sammler, die bewusst das Außergewöhnliche suchen. Radikal, emotional und absolut unvergesslich.
Kopfnote: Schießpulver, Ozon
Herznote: Blutakkord, Bandagen, Iod, verbrannte Blüten, Guajakholz, Copaibaöl, Nagarmotha
Basisnote: Beton, Regen, Weihrauch, Sandelholz
Parfumeur: David-Lev Jipa Slivinschi
Duftkategorie:
Must Haves
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