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French Leather erzählt von einer ganz eigenen Vorstellung von Chic – jener verschmitzten, leicht ironischen Eleganz, die nur zum Schein lässig wirkt. Léa Guerchounow zeichnet für Memo Paris das Porträt einer Pariserin, die ihren eigenen Tisch im Lieblingscafé hat, die Namen aller Brücken kennt und die Kunst beherrscht, Belanglosigkeiten ernst zu nehmen.
Der Auftakt funkelt: Wacholderbeere trifft auf spritzige Limette und Bergamotte, während rosa Pfeffer aus CO2-Extraktion einen feinen Kitzel auf die Haut setzt. Es ist jener flüchtige Blick über die Schulter, ein Lächeln, eine Zigarette – mehr Andeutung als Aussage.
Im Herzen öffnet sich eine Rose, die niemals süßlich, sondern stets kultiviert bleibt. Muskatellersalbei und trockenes Heu legen sich darunter wie ein warmer Sommernachmittag auf dem Land, während die ersten Lederfacetten bereits durchscheinen – wie der Duft, der einer gut getragenen Handtasche entströmt.
Im Fond entfaltet sich, woraus dieser Duft seinen Namen schöpft: Virginia-Zeder und Wildleder verschmelzen zu einer geschmeidigen Signatur. Ein Leder, das nicht laut wird, sondern flüstert. Ein Statement, das sich erst beim zweiten Hinsehen offenbart – und genau darin seinen Charme entfaltet.
Kopfnote: Wacholderbeere, Limette, Bergamotte, Rosa Pfeffer CO2
Herznote: Rose, Muskatellersalbei, Heu
Basisnote: Virginia-Zedernholz, Wildleder
Parfumeur: Aliénor Massenet
Duftkategorie: ledrig, holzig, floral
French Leather erzählt von einer ganz eigenen Vorstellung von Chic – jener verschmitzten, leicht ironischen Eleganz, die nur zum Schein lässig wirkt. Léa Guerchounow zeichnet für Memo Paris das Porträt einer Pariserin, die ihren eigenen Tisch im Lieblingscafé hat, die Namen aller Brücken kennt und die Kunst beherrscht, Belanglosigkeiten ernst zu nehmen.
Der Auftakt funkelt: Wacholderbeere trifft auf spritzige Limette und Bergamotte, während rosa Pfeffer aus CO2-Extraktion einen feinen Kitzel auf die Haut setzt. Es ist jener flüchtige Blick über die Schulter, ein Lächeln, eine Zigarette – mehr Andeutung als Aussage.
Im Herzen öffnet sich eine Rose, die niemals süßlich, sondern stets kultiviert bleibt. Muskatellersalbei und trockenes Heu legen sich darunter wie ein warmer Sommernachmittag auf dem Land, während die ersten Lederfacetten bereits durchscheinen – wie der Duft, der einer gut getragenen Handtasche entströmt.
Im Fond entfaltet sich, woraus dieser Duft seinen Namen schöpft: Virginia-Zeder und Wildleder verschmelzen zu einer geschmeidigen Signatur. Ein Leder, das nicht laut wird, sondern flüstert. Ein Statement, das sich erst beim zweiten Hinsehen offenbart – und genau darin seinen Charme entfaltet.
Kopfnote: Wacholderbeere, Limette, Bergamotte, Rosa Pfeffer CO2
Herznote: Rose, Muskatellersalbei, Heu
Basisnote: Virginia-Zedernholz, Wildleder
Parfumeur: Aliénor Massenet
Duftkategorie: ledrig, holzig, floral
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