Trockene Haut
Wenn die Haut zieht, schuppt oder nach der Reinigung sofort nach Feuchtigkeit verlangt, sendet sie ein klares Signal. Trockene Haut am Gesicht reagiert sensibel auf Heizungsluft, Wind und kaltes Wasser – und lässt sich mit der richtigen Pflege spürbar beruhigen.
Eine reichhaltige Creme für trockene Haut, die Lipide und feuchtigkeitsbindende Wirkstoffe vereint, macht den Unterschied: Trockene Haut Gesicht-Beschwerden wie Spannungsgefühle lassen sich lindern, und schuppige Haut-Areale verbessern sich durch regelmäßige Anwendung sichtbar.
Häufige Fragen
Was ist der Unterschied zwischen trockener und dehydrierter Haut?
Trockene Haut produziert dauerhaft zu wenig Sebum und es fehlen ihr Lipide, während dehydrierte Haut vorübergehend zu wenig Wasser enthält. Trockene Haut benötigt daher vor allem nährende, lipidreiche Pflege, dehydrierte Haut zusätzlich feuchtigkeitsbindende Wirkstoffe wie Hyaluronsäure. Oft treten beide Zustände gemeinsam auf.
Warum spannt meine Haut nach dem Waschen?
Ein Spannungsgefühl nach der Reinigung deutet meist darauf hin, dass der Reiniger zu aggressiv ist und die natürlichen Hautlipide entfernt. Wechseln Sie zu milden Reinigungsölen oder -milchen ohne Sulfate. Tragen Sie Ihre Pflege idealerweise direkt auf die noch leicht feuchte Haut auf.
Welche Inhaltsstoffe helfen bei trockener Haut am besten?
Besonders wirksam ist die Kombination aus feuchtigkeitsbindenden Stoffen wie Hyaluronsäure und Glycerin mit pflegenden Lipiden wie Sheabutter, Squalan und Ceramiden. So wird Feuchtigkeit in die Haut gezogen und zugleich eingeschlossen. Ceramide stärken zusätzlich die Hautbarriere.
Wie oft sollte ich eine Feuchtigkeitsmaske verwenden?
Ein- bis zweimal pro Woche ist für die meisten Hauttypen ideal, um trockener Haut einen zusätzlichen Feuchtigkeitsschub zu geben. Bei sehr trockener Haut kann die Anwendung auch häufiger erfolgen. Achten Sie darauf, die Maske auf gereinigte Haut aufzutragen.